19./20. januar 2008 - trier
kyllburg, Aufnahmesession im "studio eichten"

Eindrücke einer Band... jetzt.
(von Andi Kisgen)

Die Mission: eine erste Demo-CD

Eindrücke: Eine Kombination aus Spaß, Ehrgeiz, Motivation, Ehrlichkeit und geiler Musik. Zweifelsfrei....

Selbstkritisch ohne Ende, es soll nicht einfach nur gut sein.

Tag 1:
Morgens, 9 Uhr in Kyllburg, die Band trudelt ein, und wie startet man in einen solch arbeitsreichen Tag? Richtig, mit einem fetten gemeinsamen Frühstück und einem Eimer Kaffee! ;-)

10:15 Uhr: Auch die Technik trifft ein. Zur Entschuldigung muss man sagen, bereits seit Tagen war sie fleißig im Einsatz und hat schwer vorgearbeitet.

2 Gitarristen, 3 Amps, ab ins Büro, eine Bettdecke dazwischen und fertig. Die Band ins Wohnzimmer gestellt, außer der nette weibliche Gesang, der darf direkt ins Schlafzimmer, zum Music Director neben die Regler.

Eigentlich ein Video wert, da die Band nur über Kopfhörer spielt und die Amps im Büro stehen, sieht man eine rockende Band, hört aber nur ein Schlagzeug, ein Fall für die Klapse.

15:30 Uhr: Mittagessen von Mama Meichi, eine Weltklasse-Suppe, die hat uns alle kräftigst gestärkt, nach ein paar misslungenen Versuchen vor der Pause war der Song nach dem Essen beim ersten Versuch im Kasten.

18 Uhr: Die ersten Songs sind im Kasten, nach mehreren Anläufen, aber dafür alles in einem Take. So richtig klar ist allen noch nicht, obs eher motivierend oder deprimierend ist, als die Gesangsspuren von Julia aufgenommen werden. Alles gerade so nebenbei einmal "durchgeträllert", kurz nachgeschliffen, fertig! Zweifelsohne ein Highlight dieser Band, das fesselt.

20 Uhr: Alles was jetzt. noch so passiert, bleibt für die Nachwelt ausser in ein paar Bildern wohl besser undokumentiert!

Tag 2:
14 Uhr Mittags: Auf geht's in den zweiten Tag, die Aufnahmen sind soweit alle im Kasten, jetzt geht's ans Mastering. Falsch, erst mal steht wieder Frühstück aufm Programm, heute etwas deftiger, Radler und Marmorkuchen.

15 Uhr: Ab ins Tonstudiozimmer, zusammen gepfercht, jetzt geht's der Aufnahme an den Kragen.

16 Uhr: Die Verpflegung im Hause Eichten ist einfach sensationell, kurz nach 16 Uhr schneit Meichis Schwester mit ner Schüssel Mäuschen, auch Nautzen genannt, ins Zimmer. Man darfs eigentlich nicht veröffentlichen, weil die Verpflegung so klasse ist, dass wir sonst bald alle nur noch zu Eichtens Essen gehen wollen! ;-)

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